Marketing ist nicht euer Fach -
und das muss es auch nicht sein
Ihr seid gut in dem, was ihr tut. Ihr fuchst euch in jedes Tool rein, ihr setzt selbst um. Nur: Marketing habt ihr nie gelernt. Und sobald ihr loslegt, fehlt euch der konkrete Fahrplan, die Strategie dahinter. Für wen macht ihr das? Mit welchem Ziel? Und über welche Kanäle?
Genau da komme ich ins Spiel.
Was ich mache
Ich entwickle mit klugen Teams, die ihr Marketing selbst umsetzen können, die Strategie dahinter – und begleite den Aufbau mit schriftlichem Feedback, bis ihr mich nicht mehr braucht.
Kein Retainer, keine Abhängigkeit. Ich bin da, solange ihr mich braucht – und dann schafft ihr es allein.
Gesamtstrategie
Einzelkonzepte
Feedback & Sparring
Kein Schema F
Wie ich arbeite
Jedenfalls nicht mit KPI-Bingo und aufgehübschten Dashboards.
Denn ich fange nicht mit den Zahlen an, sondern mit den Fragen, die viele andere überspringen: Wen wollt ihr erreichen? Was soll am Ende dabei herauskommen? Was braucht ihr dafür wirklich (und worauf dürft ihr getrost verzichten)?
Erst wenn das steht, wird aus Aktionismus eine effektive Strategie. Denn ihr wollt wirklich etwas verändern und nicht nur beschäftigt sein.

Ein Beispiel aus der Praxis
Ein Kunde kam zu mir mit dem Wunsch: „Wir wollen LinkedIn machen. Wir posten auch schon ab und zu – so wie wir gerade denken –, aber wir haben das nicht gelernt. Kannst du uns unterstützen?“
Aus dem ersten Strategie-Workshop sind wir dann mit der Erkenntnis herausgegangen: Eigentlich braucht das Unternehmen erst mal eine neue Website und einen professionellen Newsletter. Und auch dabei habe ich das Team konzeptionell begleitet. LinkedIn bleibt ein Teil des Marketings, aber einer, der die anderen Marketing-Kanäle bewusst unterstützt.
Es geht also nicht immer um die naheliegende Lösung (z. B. „weil alle LinkedIn machen“), sondern um die sinnvolle.
Und genau das ist mein Job: Die richtigen Fragen stellen, bevor ihr Zeit in die falschen Dinge steckt.
So läuft es ab
1.
Wir entwickeln gemeinsam die Strategie, z. B. in gezielten Workshops.
2.
Ich gieße das Ergebnis in ein strukturiertes Konzept mit konkreten To-dos, mit denen ihr weiterarbeiten könnt.
3.
Beim Umsetzen begleite ich euch mit schriftlichem Feedback, asynchron, in eurem Tempo.
4.
Und dann braucht ihr mich nicht mehr oder schaltet mich punktuell noch mal ein, wenn ihr nachjustieren oder neue Themen angehen wollt.
Für Führungskräfte, die sich eine Mitdenkerin wünschen
Manchmal braucht nicht nur das Team einen Kopf von außen, sondern du. Als Geschäftsführerin oder Führungskraft triffst du deine Marketing-Entscheidungen oft allein – ohne jemanden, der unabhängig mitdenkt und auch mal die unbequeme Frage stellt. Auch das geht: 1:1-Sparring, wenn du einen klaren Kopf an deiner Seite willst, der dir nicht gefallen muss.
