Was ich in 3 Monaten Selbstständigkeit gelernt habe - und wie ich es nach 5 Jahren bewerte

15. Juli 2021, aktualisiert am 9. Februar 2026


Wie wertvoll ist es, so einen Blog-Artikel viereinhalb Jahre später wiederzufinden? 2021 bin ich in die Selbstständigkeit gestartet - mit viel Vorbereitung und trotzdem einigermaßen naiv. Zumindest beurteile ich das heute so, wenn ich darüber nachdenke, was sich in den letzten Jahren alles entwickelt hat.


Nachdem ich den Artikel noch einmal gelesen und mit meinem heutigen Senf angereichert habe, kann ich nur sagen: Ich bin so stolz auf die 2021er-Steffi. Sie ist so motiviert drauflos gegangen! Ohne sie wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Gleichzeitig haben wir - beruflich gesehen - gar nicht mehr so viel gemeinsam.


Damals saß ich in dem Büro, das mein Freund und ich uns geteilt haben und das auch Abstellkammer war, in unserer Mietwohnung und ich habe alles an Wissen aufgesaugt, das ich finden konnte. Heute sitze ich in meinem eigenen Büro im Haus, das mein Mann (den ich inzwischen geheiratet habe) und ich gekauft haben - und helfe anderen selbstständigen Frauen dabei, ihr Business und ihr Marketing strategisch weiterzuentwickeln.


Aber lies selbst:

Überraschung! Das sind also meine Kund:innen...

Ich bin natürlich mit einer gewissen Vorstellung davon gestartet, wer eigentlich mit mir zusammenarbeiten könnte. Oder wollen könnte. Mit wem ich gerne zusammenarbeiten würde. Wer meine Wunschkund:innen sind.


Gestartet bin ich offiziell im April 2021 - und zwar als Social-Media-Beraterin. In den Wochen und Monaten davor hatte ich mich vorbereitet, weitergebildet, einiges an Wissen verschlungen - und natürlich auch einen Wunschkunden entworfen.


Ja, einen Kunden, denn mein erster "idealer Kunde" war männlich, etwas älter als ich und hatte ein eigenes, eher kleines Unternehmen. Er war modern und zukunftsorientiert aufgestellt und wusste, dass es sinnvoll ist, das Thema Social Media überhaupt anzugehen - und zwar von vornherein richtig.


Fun Fact 1: Mein erster idealer Kunde beruhte auf einem realen Vorbild. Und dieses Vorbild wurde tatsächlich ein paar Jahre später zu einem treuen und wertschätzenden Stammkunden.


Fun Fact 2: Ansonsten hatte mein damaliger Wunsch nicht viel mit der Realität zu tun - und erst recht nicht mit meiner heutigen Wunschkundin.


Mich haben von vornherein eher Frauen angefragt. Mal waren es Angestellte (meistens in eher größeren Unternehmen), grundsätzlich aber immer mehr (solo-)selbstständige Frauen. Und irgendwann wurde mir klar, dass es häufig eher zurückhaltende Frauen waren. Zurückhaltend im Sinne von bewusst, reflektiert - eher keine Rampensäue.


Das ist bis heute so: Ich begleite solo-selbstständige Frauen, die mit ihrem Können punkten wollen, nicht mit Lautstärke oder 24/7-Marketing. Mittlerweile begleite ich sie allerdings ganzheitlicher mit Blick auf ihr gesamtes Business und ihr Online-Marketing. Aus der "Social-Media-Beraterin" bin ich längst rausgewachsen.

Nein, du tust mir keinen Gefallen, wenn du mich als Selbstständige buchst – und dafür nichts zahlen willst

Die ersten Anfragen sind eingetrudelt, da war ich lange noch nicht selbstständig. Lange bevor ich mit Website, Social Media etc. sichtbar war. Der eine oder die andere hatte z. B. in der Zeitung davon gelesen, dass ich meinen früheren Job aufgegeben hatte und mich selbstständig machen wollte.


Das Einzige, was aus den allermeisten dieser Anfragen entstanden ist: Ärger bei mir.


Der größte Teil der Anfragenden war anscheinend der Meinung, dass es eher ein Gefallen für mich wäre, mich zu buchen. Ich war ja schließlich noch ganz frisch selbstständig und konnte die Arbeit gewiss gebrauchen. Klar, konnte ich. Aber bitte bezahlte Arbeit.


  • „Eigentlich haben wir dafür kein Budget“, war eine typische Aussage (natürlich kam auf mein Angebot hin nie eine Antwort).
  • Den Stundenlohn kann ich nicht zahlen! Das ist ja mehr als das Doppelte von dem, was meine Mitarbeiterinnen verdienen“, war eine andere Antwort.


Vielleicht kannst du nachvollziehen, dass mich das als frisch Selbstständige sehr verunsichert hat. Dank Google konnte ich immerhin herausfinden, dass mein damaliger Stundenlohn am unteren Ende der Skala von dem lag, was üblich war - und nötig, um überhaupt davon leben zu können.


Und dank meiner Google-Suche habe ich Lilli Koisser gefunden, meine erste Business-Mentorin (für die ich später sogar arbeiten durfte - eine sehr wertvolle Erfahrung!). Falls du frisch selbstständig bist und dich dafür interessierst: Hier ist ihr Blog-Artikel dazu, wie man als Freiberufler:in den Stundenlohn berechnet.


Auch knapp fünf Jahre später muss ich zugeben, dass das Thema "Preise" mich immer wieder beschäftigt. Den Spagat kennst du vielleicht: Einerseits habe ich fast 20 Jahre Berufserfahrung (damals hatte ich meinen ersten Job bei einer Zeitung). Diese Erfahrung ist etwas wert. Andererseits ist es mir wichtig, für meine Zielgruppe bezahlbar zu sein.

Ich kann mit Facebook und Instagram Kund:innen gewinnen, ohne tausende Follower zu haben

In den Jahren vor meiner Selbstständigkeit hatte ich Social Media für meine Arbeitgeber betreut – und zwar meistens größere Accounts bzw. Accounts, die schnell gewachsen sind, nachdem ich sie neu aufgebaut hatte (auch weil mein Arbeitgeber eben schon eine gewisse Bekanntheit hatte).


Auf einmal sollte ich das für mich selbst machen! Deshalb war ich schon gespannt, wie das läuft. Interessierten sich überhaupt Menschen für meine Inhalte? Und wenn ja, wer? Folgen mir in erster Linie Leute aus dem Ort oder der Nachbarschaft, weil sie neugierig sind, oder Menschen, die mich auch wirklich buchen würden?


Die Antwort ist sehr eindeutig: Ja, Menschen interessieren sich für meine Inhalte und ja, das waren und sind auch Leute, die mich buchen. „Ich habe bei Facebook gesehen, dass…“, „In der Story heute hattest du…“, „Ich folge dir schon länger und jetzt bei Problem X dachte ich, ich schreibe dir mal.“ Das habe ich seitdem bei vielen Anfragen gelesen.


Allerdings habe ich mich von vornherein nicht nur auf Social Media verlassen - zum Glück, weil es seit meinem Start 2021 deutlich schwieriger geworden ist, Reichweite aufzubauen und mit Instagram & Co. zu verkaufen. Aber dafür habe ich auch diese Website mit Blog, einen Podcast, einen Newsletter und werde regelmäßig empfohlen.

Ohne Kaltakquise Kund:innen gewinnen – das geht (zum Glück)

Am Anfang meiner Selbstständigkeit meinte jemand zu mir: „An deiner Stelle würde ich einfach mal Kaltakquise bei den Unternehmen in der Region machen. Die haben doch fast alle noch Nachholbedarf.“


Die Idee war sicherlich grundsätzlich richtig. Aber: Ich hasse Kaltakquise! Und zwar auf beiden Seiten. Ich verstehe bis heute nicht, was sich Leute denken, die mir bei Instagram eine Nachricht schicken (am besten noch eine Sprachnachricht!) und meinen, sie könnten mich so zu einer Kundin machen. Die können mich so höchstens dazu bringen, sie zu blockieren. Noch schlimmer sind die ungebetenen Anrufe von Callcentern auf meinem Arbeitshandy.


Offensichtlich funktioniert es noch oft genug, so Kund:innen zu gewinnen. Insofern ist Kaltqkauise natürlich ein legitimer Weg. Aber: Wenn ich das selbst nicht leiden kann, dann werde ich diesen Weg bestimmt nicht gehen.


Und es funktioniert ja auch so: Ich bin nach und nach online sichtbarer geworden (und arbeite weiter daran). So können mich Menschen finden, kennenlernen und sich bei mir melden, wenn sie sich meine Unterstützung wünschen. Das ist für mich auch die schönste Basis für die Zusammenarbeit.

Mist! Ich brauche viel mehr Geduld für eine Selbstständigkeit

Ja, mir war von vornherein klar, dass es nicht von heute auf morgen klappen würde. Irgendwie logisch, dass ich nicht direkt von der Selbstständigkeit alleine leben konnte. Zumindest nicht, wenn ich mir etwas Gutes aufbauen und nicht 24/7 im Hamsterrad sitzen wollte.


Ich weiß noch, wie ich Monate vor meinem offiziellen Start in der Selbstständigkeit an meinem Business-Plan saß und dachte: „Au weia! Woher sollen denn die Leute kommen, die das Geld reinbringen?“ Das konnte ich mir so gar nicht vorstellen.


Und ja, zumindest die Monate zwei und drei habe ich voll nach unten gerissen. Deutlich unter Plan. Aber irgendwie auch ok, weil der Finanzplan sowieso nur Glaskugel-Guckerei ist. Ich habe trotzdem für mich gesehen, dass es in die richtige Richtung ging und das hat mir genug Sicherheit gegeben - für den Moment.


Aber klar, schneller könnte es immer gehen. Und so denke ich oft darüber nach, was ich noch tun und wo ich noch mal nacharbeiten könnte.


Das ist bestimmt keine schlechte Eigenschaft, aber ich muss dabei Geduld lernen. Gerade auch bei meinem eigenen Thema: Online-Marketing. Ich lerne mehr und mehr über Suchmaschinenoptimierung. Aber für eine gute Platzierung bei Google braucht es Geduld. Und der Community-Aufbau bei Facebook und Instagram geht eben nicht von heute auf morgen. Vertrauen entsteht nicht über Nacht.


Die 2026er-Steffi muss bei diesen Zeilen lächeln: Geduld habe ich immer noch nicht. Aber ich bin sehr dankbar für die letzten fünf Jahre, in denen sich so viel getan hat. Für das sichere Gefühl habe ich einen Teilzeit-Job, der mir sehr viel Spaß macht. Ich habe gemerkt, dass ich mehr Sicherheit brauche, als ich dachte.


Seitdem bin ich aber auch viel freier im Kopf für meine Selbstständigkeit. Ich bin nach wie vor überwiegend selbstständig, mache mittlere vierstellige Umsätze pro Monat, werde bundesweit für Workshops und Vorträge angefragt und arbeite mit tollen Kundinnen. Es entwickelt sich immer weiter - und Geduld ist nach wie vor eine Baustelle.

Von „Brauche ich als Selbstständige überhaupt einen Steuerberater?“ zu „Nie wieder ohne!“

Ich gebe zu, dass ich damit am Anfang schon gehadert habe. Der Hintergedanke dabei war natürlich, dass ich mit möglichst wenig Kosten starten wollte. Es muss ja erst mal was reinkommen, damit ich es ausgeben kann. Zumindest bin ich so an die Sache rangegangen - wusste aber auch, dass es umgekehrt durchaus sinnvoll sein kann.


Irgendwie bin ich dann aber da reingeschlittert, das Rundum-sorglos-Paket zu nehmen. Meinen Bürokram mache ich selbst, aber Buchhaltung und Steuer übernehmen die Expertinnen.


Das habe ich nie bereut. Im Gegenteil: Ich habe mich schon nach wenigen Wochen gefragt, wie ich so verrückt sein konnte, das anders angehen zu wollen. Ich hatte so von vornherein keine Arbeit mit Dingen, von denen ich sowieso keine Ahnung habe. Stattdessen konnte ich mich immer voll auf das konzentrieren, was ich wirklich kann und gerne mache.


Dazu habe ich einen netten, unkomplizierten Kontakt, alles läuft digital – und diese Entscheidung hat mir bisher deutlich mehr Geld gebracht (bzw. gespart) als sie mich gekostet hat.

Es war und ist wichtig, mir Unterstützung zu holen

Das knüpft direkt da an: Ich muss nicht alles selbst schaffen und alleine können. Ich darf mir Unterstützung holen, ich darf dazulernen (oder eben auslagern wie im Fall der Steuer).


Das Steuerberatungsbüro war dann auch die Stelle, die mich darauf gebracht hat, mir finanzielle Unterstützung zu holen. Ob ich mal darüber nachgedacht hätte, den Gründungszuschuss der Arbeitsagentur in Anspruch zu nehmen?


Neeee… Ich dachte sowieso, dass den nur diejenigen nutzen können, die schon länger arbeitslos sind. Außerdem… Arbeitsagentur. Ach, lieber nicht. Und außerdem wollte ich es doch alleine schaffen. Hatte ja schließlich ein bisschen gespart.


Ich hab’s mir dann noch mal überlegt. Zum Glück. Die Arbeitsagentur war eine der serviceorientiertesten und hilfreichsten Stellen, mit der ich zu tun hatte. Ganz ohne Ironie. Das war problemlos und ich habe tatsächlich vom Gründungszuschuss profitiert. So httbe ich finanziell Luft – und konnte dadurch natürlich entspannter an die Sache rangehen.


Das war sicherlich mit ein Grund dafür, dass ich eben einen großen Teil der Einnahmen aus dem ersten Monat in einen begleiteten Onlinekurs gesteckt habe. Und damit bin ich beim zweiten Aspekt zum Thema „Unterstützung“.


Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, in mich, mein Wissen und mein Denken zu investieren. Andere sind den Weg vor mir gegangen, sind jetzt schon weiter als ich und können mir helfen. Sie haben Fehler gemacht, die ich vermeiden kann. Oder wertvolle Erfahrungen, die eine Abkürzung für mich sein können.


Am Anfang war das schon Überwindung, so viel Geld in meine Weiterbildung zu stecken. Mittlerweile ist es für mich selbstverständlich und ich habe in den letzten fünf Jahren immer mindestens eine Weiterbildung pro Jahr gemacht und / oder eine Business-Begleitung gebucht, um meine Fähigkeiten zu erweitern und schneller voranzukommen.

Es gibt noch viel zu tun - an und in meiner Selbstständigkeit

Klar, ich hätte auch einfach nur mit einem Laptop und ein paar Visitenkarten starten können. Klinken putzen, das Ohr heißtelefonieren, Kontakte und Empfehlungen nutzen… und so meine Selbstständigkeit angehen können. Ganz ohne eigene Website, Social Media-Kanäle etc. (Wobei ich Online-Marketing-Berater:innen ohne eigenes Marketing schon immer merkwürdig fand ...)


Ich wollte aber nicht in dieselbe Falle tappen wie so viele andere, die freiberuflich arbeiten: Im Hamsterrad sitzen, zwanghaft neue Kundschaft ranschaffen, quasi ständig nur arbeiten oder an die Arbeit denken… Dafür hab ich’s nicht gemacht. Das ist nicht das Leben, das ich mir wünsche.


Und ja, dann gibt’s immer irgendwas zu tun.


Meine Quartalsplanung für die nächsten drei (na gut, zweieinhalb) Monate in meiner Selbstständigkeit war vielleicht etwas ambitioniert:


  • einen eigenen Newsletter rausbringen (im August)
  • zum ersten Mal für mich selbst Anzeigen bei Facebook und Instagram schalten
  • mindestens ein neues Angebot auf meine Website bringen (Texte schreiben lassen)
  • die Website insgesamt überarbeiten und besser für Suchmaschinen optimieren
  • die entsprechenden Weiterbildungen machen, damit ich das auch alles richtig mache 😊


Auch hier lächelt die 2026er-Steffi ihrer früheren Version wieder milde zu. Ich bin so stolz auf die 2021er-Steffi und darauf, wie motiviert sie losgegangen ist. Mein Newsletter und Ads sind mittlerweile ein ganz normaler Bestandteil meines Marketings. Meine Website habe ich zum x-ten Mal überarbeitet und in Weiterbildungen in den letzten Jahren so viel gelernt.


Und heute darf ich selbstständige Frauen unterstützen, mit ihnen auf ihr Business und ihr Marketing schauen und ihnen dabei helfen, als die Expertinnen gesehen zu werden, die sie sind.

Fazit: Es war eine gute Entscheidung, egal wie die Nummer hier ausgeht

Die Zeit war wahrscheinlich einfach reif für die Selbstständigkeit. Ich hatte schon vier oder fünf Jahre früher mal darüber nachgedacht. Zu der Zeit hätte ich mich aber noch nicht wirklich getraut.


Aber als ich in meinem letzten Job an dem Punkt war, dass ich doch noch mal etwas anderes machen wollte, war es im Grunde klar. Immerhin war das der Job, von dem ich jahrelang geträumt hatte. Den hatte ich bekommen und ursprünglich gedacht, ich könnte damit alt werden.


Da war mir sicher: Es würde bei keinem anderen Arbeitgeber besser werden. Zumindest in diesem Moment nicht. Weil ich immer noch nach etwas suchte, weil ich mich immer noch ausprobieren musste und wollte und weil ich noch nicht da angekommen war, wo ich hinwollte. Wo auch immer das sein mag.


Und letztlich ist es auch fünf Jahre später noch so. Ich liebe die Entwicklung mehr als das Sein. Es gibt immer etwas, das ich ausprobieren oder lernen möchte. Die Selbstständigkeit gibt mir den Freiraum dafür.


Ja, es ist manchmal eine Achterbahnfahrt. Manche Wochen sind so ruhig, dass es mir verdächtig vorkommt. Und dann gibt es wieder die Phasen, in denen ich Sorge habe, nicht mehr alles unter einen Hut zu bekommen. Diese Achterbahnfahrt sorgt aber auch dafür, dass ich mich lebendig fühle.

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Was ich in 3 Monaten Selbstständigkeit gelernt habe - und wie ich es 5 Jahre später bewerte - Steffi Müsse

Hi, ich bin Steffi

Ich begleite selbstständige Beraterinnen und Coaches dabei, ihr Marketing strategischer, passender und effektiver zu gestalten - ohne sich zu verbiegen oder ständig sichtbar sein zu müssen.


Im Kern geht es dabei immer um dasselbe: um Haltung, Sprache und eine Positionierung, die wirklich sitzt.


Wenn du Marketing nicht als Hamsterrad, sondern als bewussten Prozess verstehst, könnten wir gut zusammenpassen.


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